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	<title>Handytest über Handy Test</title>
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		<title>HTC präsentiert Google-Handy „Magic“</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 15:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die neusten Handys]]></category>

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Handy-Hersteller HTC hat auf dem Mobile World Congress in Barcelona das Google-Handy „Magic“ (G2) vorgestellt, das bald in den Läden sein sollen. Im Vergleich mit dem T-Mobile G1,  sind bei der Handys verblüffend identisch, es fehlen beim „Magic“ lediglich die Tasten.Eine Vorliebe für Produktnamen Marke „Fantasy“ hat man offenbar beim Handy-Hersteller HTC. Denn nun folgt [...]]]></description>
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<p>Handy-Hersteller HTC hat auf dem Mobile World Congress in Barcelona das Google-Handy „Magic“ (G2) vorgestellt, das bald in den Läden sein sollen. Im Vergleich mit dem T-Mobile G1,  sind bei der Handys verblüffend identisch, es fehlen beim „Magic“ lediglich die Tasten.Eine Vorliebe für Produktnamen Marke „Fantasy“ hat man offenbar beim Handy-Hersteller HTC. Denn nun folgt das Modell „Magic“ (Magie) dem Modell „Dream“ (Traum), das hierzulande unter dem Namen T-Mobile G1 populär geworden ist.</p>
<p>Das HTC die Geräte zu Verkaufsbeginn ziemlich exklusiv an jeweils einen Provider abgibt (G1/T-Mobile; G2/Vodafone), haben beide Geräte gemeinsam. Ebenfalls eine Parallele gibt es im Hinblick auf das Handybetriebssystem „Android“, das von Google mitentwickelt wurde. Dass man auf dem Touchscreen Symbole mit dem Finger auswählen und verschieben kann, haben G1 und G2 ebenso gemeinsam. Über ein Scrollrad, das ebenfalls zur Steuerung der Handy- Funktionen genutzt werden kann, verfügen beide Handys zusätzlich unterhalb des Displays. Beim „Magic“ sucht man eine Tastatur samt drehbarem Display, dass eines der Hauptmerkmale des „Dreams“ ist, aber vergeblich.</p>
<p>Fast identisch scheint die Hardware des G1 und G2 zu sein. Über HSDPA-Datentechnik, Bluetooth, WLAN und eine 3,2-Megapixel-Kamera verfügen beide. Mit an Bord sind bei beiden auch ein Beschleunigungssensor und GPS. Bei den Anschlüssen sparen beide Modelle, da es bis auf eine Mini-USB-Buchse keine weiteren Draht-Kontakte zur Außenwelt gibt. Diese Buchse müssen sich auch noch Kopfhörer und Akku-Ladegerät teilen. Mit dem G2 lassen sich Videos aufzeichnen, während das G1 nur Fotos mit seiner Kamera schießen kann. Gleich integriert sind beim G2 Features zum Versenden per E-Mail oder MMS bzw. zum Hochladen der Videos auf YouTube.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>
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		<title>Klobiges G1 wird verdrängt</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 15:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handyshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Handy-Hersteller HTC hat nach dem etwas sperrigen Google-Handy „G1“ nun das „G2“ präsentiert. Das „G2“  ist deutlich schlanker als dass „G1“, was vor allem der fehlenden]]></description>
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<p>Handy-Hersteller HTC hat nach dem etwas sperrigen Google-Handy „G1“ nun das „G2“ präsentiert. Das „G2“  ist deutlich schlanker als dass „G1“, was vor allem der fehlenden manuellen Tastatur geschuldet ist. Das „G2“ ist wieder mit Googles offenem Betriebssystems „Android“ (diesmal bei Vodafone) ausgestattet. Schließlich fühlte sich das klobige „G1“ im Vergleich zum iPhone eher an wie ein Stein. Dass „G1“ war zudem schlecht verarbeitet, das Scharnier knarrte beim aufklappen.</p>
<p>Pluspunkte gibt es für die gut in der Hand liegenden Tastatur und die gute Funktionsweise, die auch schnell von statten geht und eine veritable Alternative zu einer Bildschirmtastatur bietet. Kleiner als das Display des iPhones mutet der Bildschirm des „G1“ an. Wenn man beide aber miteinander akribisch vergleicht, merkt man, dass dort die gleichen Dimensionen vorherrschen. Sehr nervig, da langsam und hakend, ist das Scrollen auf Web-Seiten. Dies kann auch der praktische Trackball nicht verhindern.</p>
<p>Denn nicht immer wird das auf einer Webseite angewählt, was der Nutzer eigentlich ins Auge gefasst hatte. Dass „Android“ kann auch mit dem Zweifinger-Zoom des iPhone nicht mithalten. Eine schlechte Lösung haben sich die Ingenieure für das Verschieben und Platzieren von Programmen von einem der drei Desktops auf den anderen einfallen lassen. Dabei sind mehrere Versuche vonnöten. Umständlich wird es, wenn man die sichere Tastensperre einschaltet. Denn nach dem Einschalten des Telefons, muss man noch einmal die Menütaste drücken, um den Code einzugeben.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>
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		<title>Produktfeuerwerk der Handyhersteller</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 15:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Produktfeuerwerk der Handyhersteller gibt es auf dem Mobile World Congress in Barcelona. Die Wirtschaftskrise wird gefürchtet, während alle neidisch auf den Erfolg des iPhones blicken und die Produzenten]]></description>
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<p>Ein Produktfeuerwerk der Handyhersteller gibt es auf dem Mobile World Congress in Barcelona. Die Wirtschaftskrise wird gefürchtet, während alle neidisch auf den Erfolg des iPhones blicken und die Produzenten der Mobilgeräte versuchen sich gegenseitig in den Hintergrund zu rücken.Barcelona ist mit dem Mobile World Congress wieder einmal der Nabel der weltweiten IT-Fans. Einiges zu bewundern gab bereits zum Auftakt.</p>
<p>Deutlich wird in der katalanischen Hauptstadt auch, dass Apple mit dem iPhone den Handymarkt revolutioniert hat. Schließlich setzt mittlerweile jeder Hersteller seinen Fokus auf große Touchscreens und wahrt dabei den Spagat, mit Zusatzfunktionen das herkömmliche Produktportfolio zu wahren.Das erste Handy mit einer 12-Megapixel-Kamera ist das „Idou“ von Sony Ericsson. Beim Mega-Pixel-Wettlauf ist das Handy damit als erster durchs Ziel gegangen, obwohl die Fotos nicht besser sein dürften als bei einem 5-Megapixel-Modell.</p>
<p>Fast hätte es ein Foto-Finish gegeben, aber das angekündigte 12Megapixel-Handy des koreanischen Herstellers Samsung wurde nicht rechtzeitig zum Mobile World Congress fertig. Trotzdem feiert Samsung mit dem 8-Megapixel-Gerät „Memoir“ einen Teilerfolg, da es bereits in den USA zu haben ist, während Sony Ericssons „Idou“ wahrscheinlich erst im Juli in die Läden kommt. Außerdem möchte Sony Ericsson dem Kind noch einen anderen Namen geben.Auch bei Toshiba gibt es was zu feiern, denn in dem Toshiba-Touchphone (nicht mal einen Zentimeter dick) wurde mit dem TG01 ein 1-GHz -Prozessor verbaut, womit Toshiba nun mit dem Handy mit dem schnellsten Prozessor aufwarten kann.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>
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		<title>Hacker haben wieder voll zugeschlagen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 15:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Voll zugeschlagen hat wieder einmal die Hacker-Szene. Zur Verfügung steht nämlich der SIM-Unlock für das iPhone 3G.]]></description>
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<p>Voll zugeschlagen hat wieder einmal die Hacker-Szene. Zur Verfügung steht nämlich der SIM-Unlock für das iPhone 3G. Auf die Hacker vom iPhone Dev-Team ist eben Verlass, auch wenn der Unlock diesmal etwas länger gedauert hat. Für sämtliche SIM-Karten aktiviert werden kann ab sofort das iPhone 3G mit der Firmware 2.2 mittels einfachem Software-Unlock. Dies geht unkompliziert und völlig kostenfrei.</p>
<p>Nach der Aktivierung des Handys (Jailbreak) können vom Benutzer zum Beispiel unzählige praktische Tools mit dem Installationsprogramm Cydia auf das Handy geladen werden. Mehrere Anwendungen gleichzeitig laufen lassen, eine MMS verschicken und Videos aufnehmen kann man mit dem geknackten iPhone 3G. Das herkömmliche iPhone 3G (Werksedition) kann dies noch nicht.Wichtig ist, dass man den SIM-PIN entfernt und das iPhone 3G auf die Firmeware 2.2 updatet, nachdem man die neuste iTunes-Version (8.0) heruntergeladen hat. Dass sich die eifrige Hacker-Schar kurz darauf ans Werk macht, nachdem eine neue Firmenware verfügbar ist, und dann relativ zeitnah eine für jedermann praktikablere Lösung zum Freischalten des iPhone 3G offeriert, mutet schon etwas bizarr an.</p>
<p>Mit der aktuellsten Version der Firmware (1.1.3) ist das Entsperren eines neuen iPhones so unkompliziert wie noch nie. Der Anwender braucht keine teuren Turbo-SIMs oder sonstige Zusatzkarten und muss auch nicht über tiefschürfende technische Kenntnisse verfügen. Außerdem braucht man auch nicht zwischen PC und iPhone 3G hin und her zu switchen. Nun lassen sich innerhalb kurzer Zeit neue 1.1.3 iPhones (ab Werk ist 1.1.3 aufgespielt) freischalten. Außerdem gelingt das Öffnen aller Netze und das Entfernen der Zwangsaktivierung.</p>
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		<title>Top Trend Touchscreen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 15:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy News]]></category>
		<category><![CDATA[Touchscreen]]></category>

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		<description><![CDATA[Touchscreens sind der absolute Top-Trend bei Handys. Es gibt kaum noch einen Hersteller, der auf die berührungsempfindlichen Displays verzichtet.
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<p>Touchscreens sind der absolute Top-Trend bei Handys. Es gibt kaum noch einen Hersteller, der auf die berührungsempfindlichen Displays verzichtet. Sein erstes Handy mit Touchscreen auf den Markt gebracht hat nämlich auch Marktführer Nokia mit dem 5800 XpressMusic. Andere Entwicklungen standen für die Finnen über viele Jahre hinweg eher im Fokus. Doch unter Zugzwang sah sich nun auch Nokia, nach dem großen Erfolg von Apples iPhone.</p>
<p>Schließlich wird durch Touchscreens vieles einfacher. Die Nutzer wollen auf die Vorteile einer mechanischen Tastatur ebenso wenig verzichten, wie auf den Touchscreen. Heute werden fast alle Handynutzer von dem begeistert, was zunächst als Feature für Business-Kunden geplant war. Allerdings gab es durch den Boom der Touchscreens noch keine Auswirkungen auf die Gerätepreise. Schließlich gehören die meisten Geräte sowohl in Sachen Preis auch im Hinblick auf die Ausstattung zur Oberklasse. Aber auch das wird in absehbarer Zeit anders werden. Schon in den 1990er Jahren gab es Geräte, die mit einem Stift bedient werden konnten. Vor allem der Terminverwaltung dienten diese so genannten PDAs, die unter anderem von Sony und Palm hergestellt wurden. Noch relativ neu ist die Verschmelzung mit dem Handy.</p>
<p>Im Dezember 2000 kam eines der ersten Smartphones auf den Markt. Über einen 3,5 Zoll großen Touchscreen verfügte dabei das Ericsson R380s. Die monochrome Darstellung war kristallklar, während das Display allerdings keine Farben anzeigen konnte. Symbian, ein System, das auch heute noch in aller Munde ist, war bei dem 164 g leichten Handy als Betriebssystem an Bord.  Ein kleines Update lieferte Ericsson mit dem R380e ein Jahr später. Beide Geräte haben heute noch einen großen Sammlerwert, hohe Preise werden für Sie in Online-Auktionen erzielt.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>
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		<title>Schwere Sicherheitslücke im iPhone von Apple</title>
		<link>http://handytest.handy-ohne-vertrag.de.com/schwere-sicherheitsluecke-im-iphone-von-apple/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 13:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy News]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitarbeiter des Fraunhofer Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) in Darmstadt haben jetzt eine schwere Sicherheitslücke im iPhone von Apple präsentiert...]]></description>
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<p>Mitarbeiter des Fraunhofer Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) in Darmstadt haben jetzt eine schwere Sicherheitslücke im iPhone von Apple präsentiert. Mit einem einfachen Trick können so Angreifer die Steuerung des Luxushandys übernehmen. Anwählen könne man danach beispielsweise eine teure 0190er-Hotline. Es heißt, dass alle bisher verkauften iPhones davon betroffen seien.</p>
<p>Praktisch bekommt der<strong> iPhone-Nutzer</strong> auf seinem Handy eine E-Mail oder eine SMS, die einen Internetlink beinhaltet. Eine herkömmliche Internetseite bekommt der Nutzer dann zu sehen, wenn er diesen Link anklickt. Doch das iPhone wählt dann die teure Hotline an, ohne dass der Nutzer es merkt beziehungsweise dies beeinflussen kann. Der Abbruch des Anrufs ist nicht möglich, dass Display bleibt dunkel, während die teure Nummer gewählt wird. Um die Sicherheitslücke des iPhones zu nutzen, genügen drei Zeilen eines einfachen Programmcodes auf der manipulierten Internetseite.</p>
<p>Diese Sicherheitslücke könne jeder Angreifer ausnutzen, der mit HTML und Kenntnissen ausgestattet ist, so Collin Mulliner vom Fraunhofer Institut für Sichere Informationstechnologie. Großer Schaden könne so angerichtet werden. Außerdem könne kriminelle Energie auch von Amateuren ohne großen Aufwand in die Tat umgesetzt werden. An die Öffentlichkeit gekommen war eine ähnlich geartete Sicherheitslücke bereits vor Jahresfrist. Updates, die scheinbar nicht ausreichend waren, um die absolute Sicherheit des <strong>iPhone </strong>zu gewährleisten, wurde danach von Apple offeriert. Über das Problem in Kenntnis gesetzt wurde Apple bereits vor einem Monat vom Fraunhofer Institut für Sichere Informationstechnologie. Eine neue Firmware soll das edle Handy nun schützen. Diese muss allerdings vom iPhone-Nutzer selbst auf das Handy gespielt werden. Bis dahin sollte man allerdings in SMS oder E-Mails keine Links öffnen, empfehlen Experten.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>
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